Sticking it to the Man (Es an den Mann kleben)

UMass einschränkt Meinungsfreiheit mit einknicken auf ungehobelte Nachrichten in Southwest

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Sticking it to the Man (Es an den Mann kleben)

(Will Katcher/Daily Collegian)

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(Will Katcher/Daily Collegian)

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By Brendan Lally, Anna Moffat, and Xenia Ariñez

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Es gab einmal einen Zeit, darin man die geschäftig Türme Southwest vorbei gehen könnte, und viele lebhaften Nachrichten von Fenster zu Fenster verstreut sehen. Leider ist das ein Teil der Vergangenheit. Ab dem 5.September musste jeder Bewohner jeder Klebriger von dem Fenster herausnehmen, und davon hängt die Frage: was ist das große Problem?

Als ich zum ersten Mal die Universität von Massachusetts besuchte, und die Haftnotizen gesehen habe, habe ich es etwas großartig und witzig gefunden. Schon bei einem Blick auf einen Turm waren Memes, Hashtags und Bilder in vielen Fenstern zu sehen. Es hat dem ganzen Gebiet ein Gefühl von Lebendigkeit verliehen.

Heutzutage sind die Bewohner gezwungen, eine stumpfe Ziegelmauer zu betrachten, wobei jedes Fenster zwangsweise konformistisch ist. Anstatt die Möglichkeit zu haben sich durch Haftnotizen auszudrücken, werden die Bewohner bestraft.  In einer E-Mail an die Assistenten von Bewohner in Kennedy sagte Jessica Prodoehl, die Leiterin des Wohnheims: “[Die Haftnotizen] sind ein Richtlinienverstoß. Wenn sie sich weigern, sie herauszunehmen oder etwas zurück hochstellen, sollten sie dokumentiert werden.”

Willst du mich veräppeln? Sie sind Haftnotizen! Bitte, dokumentieren Sie mich. Noch beunruhigender ist, dass ein solch liberaler Campus wie UMass den kreativen Ausdruck hunderter Studenten wissentlich abstellt. Ich würde gerne glauben, dass UMass die Ideen von Individualität, Kreativität und Kunst innerhalb von Wohnheimen fördern möchte, aber offensichtlich scheint die Konformität das Ziel zu sein.

Es ist doch kein Geheimnis, dass ein Teil der Haftnotizekunst ein wenig ungehörig war. Die UMass-Regierung versucht noch einmal, die wahre Natur ihrer Schüler zu minimieren. Du kannst den Zoo nicht zähmen. Die wilde Energie von Southwest macht diesen Ort so wünschenswert darin zu leben. Es ist ein schönes, vielfältiges und aufregendes Umfeld für Studenten, also warum lassen sie sie nicht ihre wahren Farben ihren Gleichaltrigen ausdrücken? Mit dieser Logik wäre ich “dokumentiert,” wenn ich “RIP Mac Miller” in Haftnotizen schreibe. Echt schön UMass, echt geil.

Es ist auch merkwürdig, dass nur die Hochhaustürme diese Politik durchgesetzt haben. Erste Jahr Studentengebäude im Southwest, wie Cance und Pierpont, haben immer noch viele lebendige Nachrichten, die ihre Fenster verschönern. Es ist klar, dass die Haftnotizen in den Türmen speziell für die UMass-Regierung ein zu großes Spektakel waren. Einige UMass-Mitarbeiter werden Ihnen sagen, dass das Problem mit den Haftnotizen nicht die Nachrichten, die angezogen werden, ist, sondern der eigentliche Klebstoff, die sich an das Fenster klebt. Das letzte Mal, als ich nachgesehen habe, hinterlässt eine Notiz keine Schleimspur wie eine Nacktschnecke.

Auch wenn noch diese Haftnotizen einen kleinen Schleimspur hinterlassen haben, ist es ein kleines Opfer, das im Namen der freien Rede gemacht werden muss. Apropos freie Meinungsäußerung, UMass ist vielleicht nicht so frei wie man denken würde. Laut der Stiftung für individuelle Rechte in der Bildung (FIRE) wurde UMass für ihre Sprachregelungen als “gelb” eingestuft. FIRE verwendet drei Kategorien, um Universitäten zu bewerten. Grün ist unbegrenzt und wahre freie Rede, Gelb ist eingeschränkte Redefreiheit und Rot ist stark regulierte Sprache und Ausdruck.

Warum müssen wir uns den geringsten Einschränkungen stellen? Sind wir nicht der liberale sichere Hafen, den wir ausmalen? Wir sind jetzt alle erwachsen, und es wäre sehr geschätzt, wenn wir unsere verfassungsmäßig gewährten Rechte in uneingeschränkter Weise ausüben könnten.

Sprache allein ist harmlos, und Individuen sind dafür verantwortlich, wie sie auf bestimmte Botschaften reagieren. Nicht jede Nachricht wird jedem Einzelnen gefallen, und das ist das Leben. Freie Rede soll immer noch nicht unterdrückt werden.

Zugegeben, Haftnotizen sind ein lustiges Beispiel dafür, wie freie Rede eingeschränkt werden kann, aber dieselben Prinzipien gelten. Zweifellos würde die Southwestgemeinde diese Haftnotizen gerne in allen Wohnheimen wiederverwenden. Es wäre schön, nach oben zu schauen und die Vielfalt von Southwest auf der Seite eines Gebäudes zu sehen. In einem einfacheren Licht wäre es schön, nachzusehen und all die schönen Farben wieder zu sehen.

Es ist unwahrscheinlich, dass UMass diese Richtlinie jemals rückgängig machen würde, da wir alle bei ZooMass gesetzestreue Bürger sind. Wen machen wir Witze? Ich würde alles, was mir gehört, darauf wetten, dass die Haftnotizen am Ende des Monats noch am Leben sein werden.

Brendan Lally ist Kolumnist bei der Collegian und kann unter [email protected] erreicht werden.

Anna Moffat kann unter [email protected] erreicht werden.

Xenia Ariñez kann unter [email protected] erreicht werden.