Aus den Augen, aus dem Sinn

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By Max Schwartz, Anna Moffat, and Xenia Ariñez de la Vega

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Manchmal ist es der beste Klang, der du bekommen hast, und manchmal ist es der schlechteste. Er kann deine Stimmung von glücklich nach traurig und umgekehrt schnell wechseln. Der Klang, auf den ich mich beziehe, ist der, der von deiner Tasche kommt: die kleine Vibration, die bis du dein Handy entsperrst. Doch ohne hinzuschauen, weißt du, dass etwas los ist: Breaking News, ein Snapchat von deinem Freund oder ein Post auf Instagram. Hast du aber die sinnlosen Nachrichten nicht satt?

Schalt sie nur einfach aus!

Seit der Erfindung von Smartphones sind Leute darauf befestigt – noch während ihres Laufs zum Unterricht, auf der Toilette oder ins Bett. Aber wenn wir unsere Handys hinsetzen, natürlich vergessen wir sie. Aus den Augen, aus dem Sinn, oder? Nicht unbedingt so. Nachrichten, einigen wichtiger als andere, sind noch Erinnerungen von was wir verpassen können. Die sind geschriebene Ausstellungen von „FOMO“ und Breaking News, gegen die wir nichts machen können. Ehrlich, was soll ich mit dem Wissen, dass so und so ein Foto von ihre Reise nach Santorini gepostet hat, tun machen?

Seit wann ist der Verkauf eines Smartphones vergleichbar mit dem Zeitaufwand eines Neugeborenen? Wenn du dein Handy abholst, um zu sehen wer dich getextet hat und welche App deine Aufmerksamkeit braucht, ist es wie um ein Baby sich zu kümmern. Die Klingeltöne sind wie Schreien für diene Beachtung. Wenn man dir erreichen möchtet, wird man genauso machen. Du wirst einen Anruf bekommen, oder vielleicht wirst du mit einer echten Person interagieren.

Wie eine Nachricht nimmt Bedeutung von einem Ereignis weg nervt mich sehr, egal ob es positiv oder negativ ist. Es fühlt sich immer gut, ein SMS, ein Alert, dass dein Lieblingsartist Merch verkauft, oder ein Facetime von einem Freund zu bekommen. Es gibt gleichzeitig Nachrichten, die lassen und wissen, wann es ein Terroranschlag gab oder eine Celebrity gestorben ist. Einen Text kann keine echte Emotion abgeben und ein Alert kann kein echte Panic ausdrücken. Sie geben davon nur ein kleines Tröpfchen. Für dieser Nachrichten gibt es auch keine echte Antwort, um dein Fühlen zu zeigen. Wir müssen mit dieser Information leben, aber machtlos bleiben, wenn es darum geht, das Ergebnis zu ändern.

Naja, dass du super Streng werden musst und jede Mitteilung ausschalten sage ich nicht, aber kleine Schritte in dieser Richtung sind gut, um die Häufigkeit, mit dem du dein Handy checkst, zu reduzieren. Manche Leute schalten Push-Nachrichten aus, die sind die Nachrichten auf die Sperrbildschirm. Stattdessen gibt es einen Schild recht-oben, oder ein Alerte In-App. Das heißt, dass du dein Handy nicht entsperren muss, aber du wirst auch nichts wichtig verpassen. Häufig benutzen Leute eine Lerntaktik, bei der sie jede Stunde oder so einstellen, um ihr Handy für zehn Minuten zu checken. Sobald die Zeit abgelaufen ist, musst du wieder arbeiten. Wenn man Nachrichten komplett abschalten will, ohne Nachrichten einfach auszuschalten, gibt es eine spezielle Einstellung, die „Airplane Mode“ hießt. „Airplane Mode“ ist für fliegen, aber viele Leute wenden sie an, um die Batterie zu konservieren, denn dieser Einstellung deaktiviert die Verwendung von Mobilien Daten. Neben der Schonung der Akkulaufzeit wird „Airplane Mode“ alle Nachrichten ausschalten und du kannst um dich selbst kümmern.

Nachrichten sollen ausgeschaltet werden. Es gibt einfach keinen Grund dafür, sie zu haben, ausgenommen, dass du an Breaking News, die du nicht ändern kannst, und Bilder von Orten, an denen du nicht sein kannst, erinnern werden willst. Stattdessen schlag ich vor, dass du im Moment wohnst und, dass du Zeit mit ein bisschen weniger Bildschirmzeit genießt. Geh spazieren oder Kaffeetrinken mit Freunden, liest ein Buch die deinen Sinn, Körper, und Seele engagiert. Lass das Handy weg für ein bisschen Zeit und leb ein bisschen mehr. Nachrichten können wichtig sein, aber im Moment leben ist wesentlich.

Max Schwartz ist Collegian Kolumnist und ist unter [email protected] erreichbar.

Anna Moffat ist eine Deutschübersetzerin und ist unter [email protected] erreichbar.

Xenia Ariñez de la Vega ist die Deutschredakteurin und ist unter [email protected] erreichbar.