Lass uns über Milliardäre sprechen

Umverteilung des Reichtums ist eine wichtige Konversation

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Lass uns über Milliardäre sprechen

Courtesy of Elizabeth Warren official Facebook page

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By Shona McMorrow, Anna Moffat, and Xenia Ariñez de la Vega

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Der präsidentielle Wahlkampf ist schon unterwegs, und die Politikplanen der Kandidaten werden Teil des Nachrichtenzyklus. Ein spezifischer Plan hat viel Aufmerksamkeit bekommen: der von Senatorin Elizabeth Warren, die, die Reiche zu besteuern, um für allgemeine Krankversicherung und erschwingliche Hochschulausbildung zu bezahlen, plant.  Warren hat ihren Plan um Medicare for All (allgemeine Krankversicherung) zu finanzieren offiziell an der 15. November veröffentlichte, und davon sprang diese Konversation über Milliardäre wieder heraus. Ihr Plan schließt Steuererhöhung für Millionären und Verdoppelung für manch Milliardäre um. Waren ist nicht der einzige Kandidat*In, der keinen Fan von Milliardären ist. Senator Bernie Sanders ist der Meinung nach, dass sie einfach nicht existieren sollen.

Ich stimme mit Sanders und Warren zu – wir müssen im Ernst an der Gefahr von Menschen, die ihren Reichtum horten, denken.

Lass uns mal an die reichtesten Leute der Welt schauen. Jeff Bezos und Bill Gates haben Eigenen Kapital von über $100 Milliarden. Es gibt Websites und Spiele, die dich erlauben, ihre Reichtum an solche Dinge wie NFL Mannschaften, Yachten, und Raketen und Passagierflugzeuge, die Masseweise erhältlich sind, faux-auszugeben. So einen Reichtum ist mir unverständlich. Wann ich ein paar Hundert Dollar über den Sommer sparen kann, fühle ich mich extrem glücklich. Doch so viel zu sparen, bis ich in Pension gehe, bring mich nicht annähernd an den Reichtum von Bezos und Gates heran.

Also, was ist dann dieser „harte Arbeit“? Die, die Milliardäre und das amerikanische kapitalistische System verteidigen, haben oft eine Antwort: sei fleißig, und dann wirst du auch reich. Wenn es nur wirklich so einfach wäre.

Wie wir Arbeit messen ist arbiträr, und hat nicht immer zu tun mit der Arbeit, der man ein Salär verdient. Die Arbeit einer Hausfrau ist hart. Die Arbeit von einen Amazon Arbeiter ist hart. Die Arbeit von Jeff Bezos ist hart. Es ist unwahr und unfair zu sagen, dass diejenigen, die nicht viel Geld haben oder die einen Erfolgreiches Geschäft begleitet, nicht hart arbeiten. Während sie einen Mindestlohn von $15 pro Stunde verdienen, erzeugt ihre harte Arbeit hat für Leute wie Bezos Profit. Wenn man sie mit anderen Mindestlöhnen vergleicht, die sind ja hoch, aber mit dem Reichtum und Einfluss dieser Firme vergleicht, es ist nicht so eindrucksvoll.

Das Problem hier ist eher nicht, dass Milliardären existieren, sondern, dass es eine Ungleichheitssystem in den USA, der diese Milliardäre zu existieren erlaubt, gibt. Es gibt heutzutage einen wachsende Wohlstandslücke in den USA, die den reichsten Amerikanern der Meisterhaft dem Reichem zu kontrollieren ermöglicht.

Firmen wie Amazon können leicht Kosten senken und den Gewinn maximieren, aber diejenigen, die nicht an der Spitze stehen, können den Reichtum, den sie generieren, nicht erkennen – und sind dennoch entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Das heißt, dass die werden vielleicht nie von diesem System ausfahren, egal wie hart sie arbeiten.

Dieses Problem scheint vielleicht nicht so wichtig für manche, aber es wirft Bedenken hinsichtlich des möglichen Anstiegs der Lebens- und Gesundheitskosten auf. Es geht um mehr als wer reich ist und wer armer ist. Die Leben von Menschen stehen auf dem Spiel, deshalb sind solche Pläne wie allgemeine Krankversicherung, die benötigen Besteuerung der Reiche, so notwendig. In einem Land, in dem allgemeiner Versicherung mangelt, ist der Angst krank zu werden oder in einem Umfall zu geraten, oder nicht in der Lage zu sein, auf Ihre geistige Gesundheit aufzupassen, immer vorhanden. Nicht in der Lage zu sein, die notwendige Behandlung ihr zu leisten ist etwas, worüber niemand sorgen sollte.

Ich versuche nicht das Geld von Bill Gates‘ zu Steuern nur um ihn zu ärgern, oder weil ich von seinem Reichtum neidisch bin. Der Grund, warum ich dies so sehr empfinde, ist, dass ich in einem Land, in dem der Erfolg an der Gesundheit und dem Glück der Bürger gemessen wird, zu leben hoffe. Dies kann die Fähigkeit der Bürger bestimmen, durch die Arbeit und Unterstützung der Unternehmen, auf die wir angewachsen sind, einen Beitrag zum Land zu leisten.

Wir als Amerikanern haben die Macht viele Probleme, die von einem Ergebnis des verschwendeten Kapitals entwickelt werden, zu lösen. Nicht jeder denkt, dass wir allgemeine Krankversicherung oder Zutritt zur Hochschulbildung haben sollen, aber ich finde, dass es ein Menschenrecht ist. Wir sollen darüber sprechen, was wir tun können, um es verwirklichen zu können und wie unsere Täte und Reichtum Teil eines Gesamtbildes für die Menschheit sind.

Shona McMorrow ist eine Collegian Kolumnist und ist unter [email protected] erreichbar.

Anna Moffat ist eine Deutschübersetzerin und ist unter [email protected] erreichbar.

Xenia Ariñez de la Vega ist die Deutsch-Redakteurin und ist unter [email protected] erreichbar.