Iowa soll für andere Bundesstädte eine Lektion sein

Wie man weiter geht, wenn die Demokratie durchfällt

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Iowa soll für andere Bundesstädte eine Lektion sein

(Doug Kerr/All Creative Commons/Flickr)

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By Shona McMorrow, Anna Moffat, and Xenia Ariñez de la Vega

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Am Anfang des Iowas „Caucus“ (Parteitreffen), wusste ich, dass er nicht so wichtig ist, als er scheint. Obwohl Iowa im Präsidentielle Wahljahr der erste große Wettkampf ist, es ist doch nicht vom ganzen Land repräsentativ, und während der Vorwahl soll bestimmt nicht so erscheinen. Ein Sieg im Iowa ist aufregende, aber für durchgefallene Kandidaten ist es nicht das Ende, und es bedeutet doch nicht, dass der Gewinner Präsident wird. Mit der Vorwahl komme ich hinterher, denn ich finde sie faszinierend. Ich liebe es, das Prozess bis zum Ende durchzuziehen, besonders als wir zum Demokratische Ernennung und zu der Wahl im November ankommen. Es ist spannend, wie es sein sollte. Obgleich er frustrierend ist, der politischer Prozess der Vereinigte Staaten ist noch faszinierend, und es war der erste seiner Type. Und deswegen Dienstagmorgen, als ich aufgestiegen bin, um die Iowa Resultate zu checken, war ich unglaublich enttäuscht.

Eine Google Suchung von „Iowa Caucus Results“ hat ein Diagramm der Kandidaten ohne Information daneben gefunden, mit „null Prozent gemeldet“ darüber gezeigt. Ich bin weiter gescrollt, und habe Nachrichten, die über ein App und beschränkte und widersprüchliche Resultate, gefunden. Es war total Chaos und ich lag mein Handy weg und fühlte mich besiegt. Was sollte zunächst passieren, war unsicher. Aber mir wurden die Ereignisse bei der Caucus nicht so unerwartet. Die Resultate wurden langsam veröffentlicht, und die finalen Daten waren nicht bis zum Donnerstag veröffentlicht, noch Tage nach der Caucus. Aber noch mit den endgültigen Resultaten, manche Leute sträuben, einen Gewinner zu verkünden. Das Associated Press hat berichtet, dass es wegen die Unregelmäßigkeiten, fast gleichwertige Kampf zwischen Buttigieg und Sanders, und wegen Mangels an Beweisen, dass alle die Resultate nicht hineingekommen sind, keinen Gewinner zu verkünden konnte.

Wo lässt das uns? Manche von uns sind frustrierte und mit unbeantworteten Fragen. Es führt nach Verschwörungstheorien, die im Internet rundgehen, und wir verlieren unseren Glauben an unseren politischen Prozess. Obwohl ich nicht sagen kann, dass irgendeine der Verschwörungstheorien recht haben, oder dass ich an ihr glauben, eine Vorwahl, der mit jeder Art vom Zweifel gefüllt ist, ist mir furchterregend und unangenehmen. Allerdings kann ich wirklich niemanden dafür verantwortlich machen, dass er die machen. Wenn die Fähigkeit, in einer ununterbrochen und fair Prozess weggenommen ist, was soll man dann machen?

Die erste Antwort scheint zu sein, weiterzugehen. Für die Kandidaten ist das, was sie tun müssen. Iowa ist nur einen Bundesstadt und das New Hampshire Vorwahl ist nur eine Woche weg, und „Super Tuesday“ ist in einem Monat weg: es gibt keine Zeit mehr, danach zu denken. Ein Präsidentenkandidat lebt doch ein anderes Leben als ich. Soll ich, und die Leute im Iowa, nur weitergehen, und hoffen, dass im Jahr 2024 alles besser geht? Viel zu oft ist es von uns erwartet, dass wann irgendwas schlecht passiert, sollen wir trotzdem weitergehen – und in manche Situationen, das geht. Wenn es um Iowa geht, werde ich nicht immer darüber frustriertet werden oder darüber schreien, aber ich vergesse doch nicht, was passiert ist. Anstatt zu hoffen, dass diejenigen, die unsere Prozesse erstellen, das Problem beheben, müssen wir fordern, dass Situationen wie Iowa nie von vornherein auftreten.

Anstatt Verschwörungstheorien zu machen und an Sozialmedien zu gehen, müssen wir ein größeres Gespräch fördern, über was zu tun, wann die Demokratie uns durchfallt. Für uns ist es schon zu spät, etwas über Iowa zu tun: es ist schon passiert und wir gehen schon wieder – aber wir können noch von den, die die Politik erschaffen, eine bessere Politik fordern. Wir können selbst in den Prozess hineingezogen werden. Wir können für die Leute, die sich anstrengen werden, diese Politik zu verbessern, wählen. Bei Bedarf können wir von unserem Widerspruchsrecht Gebrauch machen. Ich denke nicht, dass das, was in Iowa passiert ist, einen Protest erfordert, aber wenn und möglicherweise, wenn unser Wahlrecht und faire Wahlen weiterhin beeinträchtigt werden, müssen wir Stellung beziehen.

Probleme mit der Wahl wird Leute nicht ermutigen, dem Prozess oder dem Wert ihrer Stimme zu vertrauen, oder über die Ausübung dieses Rechts aufgeregt zu werden. Wenn überhaupt, diejenigen, die schon vom politischen Prozess abgekoppelt sich fühlen, keinen Grund haben, um zu glauben, dass ihre Stimme von Bedeutung ist, wenn sie so sorglos behandelt werden. Ich hoffe, dass wir nach New Hampshire und in die anderen Bundesstaaten und Territorien weiterziehen und Iowa nicht nur als einfachen Fehler betrachten.

Shona McMorrow ist eine Collegian Kolumnistin und ist unter [email protected] erreichbar.

Anna Moffat ist eine Deutschübersetzerin und ist unter [email protected] erreichbar.

Xenia Ariñez de la Vega ist die Deutsch-Redakteurin und ist unter [email protected] erreichbar.